Ab 1. Juli 2017 tritt in Deutschland ein neues Gesetz zum Schutz von Personen in Kraft, die in der Prostitution tätig sind. Lesen Sie hier das Wichtigste in Kürze:

  • 2002 wurde die Sittenwidrigkeit der Prostitution durch Rot-Grün aufgehoben.
  • Am 7. Juli 2016 hat der Bundestag das Prostitutiertenschutzgesetz beschlossen.
  • Zukünftig sind Bordellbetriebe erlaubnispflichtig.
  • Wer ein Bordell betreiben will, darf nicht einschlägig vorbestraft sein.
  • Prostituierte müssen sich anmelden und dabei auch ihre Tätigkeitsorte angeben.
  • Vor der Anmeldung finden umfangreiche Beratungsgespräche statt.
  • Es gelten strenge Jugendschutzvorschriften.
  • Für entwürdigende Sexpraktiken darf nicht geworben werden.
  • Polizei und Ordnungsbehörden bekommen leichteren Zugang zu Bordellbetrieben.
  • Prostitution in Fahrzeugen und Straßenprostitution werden ebenfalls geregelt.

Mehr Details zu diesem Thema? Lesen Sie hier über Einzelheiten des neuen Gesetzes.

 

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